Ab in die Grete

TresenDer Kulturverein Schanzenviertel e.V. wurde 1982 von Künstlern und anderen Freigeistern aus dem Hamburger Schanzenviertel  gegründet. In den Vereinsräumlichkeiten, der Margaretenkneipe oder kurz Grete, finden neben der Gastronomie Veranstaltungen wie musikalische Darbietungen, Ausstellungen, Lesungen und Performances von Künstlern aus aller Welt statt.

Mittelpunkt ist unser berühmter Garten mit Teich im Hinterhof: Während des Sommers ist er tagsüber ein Ort der Entspannung mitten in der Stadt und abends bis 22:00 ein gemütlicher Treffpunkt zum Gespräch und Getränk.

Künstler können sich gerne bei uns melden, wenn es um Auftritte, Ausstellungen o.ä. geht.

Aktuelle Veranstaltungen

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:00

Jazz in der Grete: The Trio

Bernd Reincke: soprano and baritone saxophones, bass clarinet
John Hughes: double bass
Chad Popple: drum set

Ein deutscher und zwei US-Musiker in Hamburg. Ein Trio. Und was für eins!

Stühle stehen am falschen Ort, Schubladen werden nur kurz aufgerissen und schließen sich schnell wieder. Es handelt sich um zeitgenössischen, nach vielen Seiten offenen Jazz.

Energetisch aufgeladen, kraftvoll und entschlossen, hoch sensibel, hellhörig und interaktiv, bereit für jede Richtung, in die das Zusammenspiel sie weist: vom Swing bis zur Auflösung des Zeitkontinuums im Rubato, vom stabilen Bogen der Melodie bis zum eruptiven Ausbruch, von der leidenschaftlich konstruierten Form bis zum präzise gesetzten Kontrollverlust im freien Spiel.

Samstag, 16. Dezember 2017, 21:00

LIVE: Horn & Seide - Greife nach den Sternen

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20:30

LIVE: Special Guest

Klassische Blues- und Boogie- Kracher mit

Matthias Weber (voc/git)
Special Guests (Überraschung)

Samstag, 09. Dezember 2017, 18:00

Vernissage: "Experimomentos" von Esther Cardenal Guerrero

Esther Cardenal Guerrero "Experimomentos"

Ihre bisher persönlichste Arbeit, in der die lebhaften Primärfarben die Hauptrolle spielen und die auf eine Reise in ihre Vergangenheit, und durch ihre Gegenwart einlädt. Die Formen und Farben kreieren eine "maraña" der Bedeutung für den Betrachter.

Ausstellungdauer: 09.12.17 - 09.04.18

Donnerstag, 07. Dezember 2017, 20:30

LIVE: Waldgeist

Ein verstörter Poet, ohne große Lust auf Arbeit;
Ein gescheiterter Sänger, ohne die große Motivation zu üben;
Ein begabter Gitarrist, der nach einem Konzert nicht weiß, ob 10 oder 1000 Leute da waren...

Willkommen in der Welt des Waldgeist-Kartells!!!

Frei nach dem Motto: Gestern waren wir noch scheiße und heute sind wir ne Band; haben drei Freunde vor ziemlich genau einem Jahr beschlossen, dass sie eigentlich auch nebenbei Musik machen könnten, anstatt immer nur zu Saufen.

Maddin an der Gitarre, geprägt von Jazz, Klassik und nicht zuletzt dem Punk;
Benno, der Texter, Organisator und stille Teilhaber, ausgestattet mit wenig musikalischem Talent, dafür mit umso mehr Esoterik und Größenwahn;
Und Sänger Micha, den die geballte Leidenschaft für die Bühne und das Entertainment antreibt;

Was soll dabei anderes rauskommen als... Liedermacher-Hippies!

Wir freuen uns auf Euch; Kuss auf die Nuss!

Donnerstag, 23. November 2017, 20:30

Phoenix the devourer solo bass (pop,funk.reggae.rock)

with a mixture of performance & fun

Er kreiste mit seinem Raumschiff seit Äonen um die Erde, um selbige zu beobachten, bis er sich irgendwann – es könnte vielleicht in den 1990er Jahren unserer Zeitrechnung gewesen sein – dazu entschloss, unseren Planeten mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Warum sich der als Musiker getarnte Außerirdische namens Phoenix the Devourer nun ausgerechnet Darmstadt als Landeplatz ausgesucht hat, wird wohl auf ewig (s)ein Geheimnis bleiben. Fest steht jedoch, dass er es hier geschafft hat, mit seinen Projekten „V.I.P.“, „Easy Skanking“ und „Chaos“ die Botschaft von der universellen Kraft der Musik („all cultures enjoy the force of music“) beeindruckend umzusetzen. Wer ihn beispielweise einmal bei einem der Melodien-für-Millionen-Festivals mit seinem Punk-Reggae-Bass-Drums-Duo „Chaos“ gesehen hat, der weiß, welche Möglichkeiten der Lärmerzeugung in einer verzerrten Bassgitarre liegen und welch kathartische Wirkung lautes Schreien haben kann.

Wobei es Phoenix bei seinen spektakulären Auftritten nicht nur um’s Durchdrehen geht („it’s not just going nuts“): Nein, kein Außerirdischer und auch kein Mensch („außer in fucking Disney movies“) könne ständig lächelnd durch die Gegend rennen: „Manchmal musst Du einfach schreien! Es geht darum, die ganze Bandbreite der Gefühle abzudecken, die das Leben so bietet.“

Dabei ist „der Vertilger“ nicht nur ein außergewöhnlicher Bassist, sondern auch ein grandioser Entertainer. Die Show steht bei ihm wie bei seinen Idolen Jimi Hendrix, Jim Morrison, Michael Jackson oder Madonna (bei deren Frankfurt-Auftritt er sich jüngst ein paar Tricks abgeschaut hat) im Vordergrund: „Wenn sich zum Beispiel Marilyn Manson bei seinen Auftritten in einem ganz normalen T-Shirt hinstellen würde, wäre er nie so ein großer Star geworden. Wir Musiker sind schließlich auch Entertainer und sollten dem Publikum was bieten“, erklärt Phoenix.

Bei dieser Ansage verwundert es nicht, dass er auch London, der Welthauptstadt der Musik, schon zwei Besuche abgestattet hat, um deren Bewohnern das Zitat abzuringen, dass sie „zwar schon eine Menge gesehen haben, aber Du, Phoenix, unsere Augen geöffnet hast“.

Das nächste Mal steigt der muskulöse Marsianer mit der Extraterristen-Identifikations-Gesichtsbemalung übrigens am Samstag, dem 15. November 2008, aus seinem Raumschiff, um in der Goldenen Krone bei der Kombinatsparty zu verkünden: „I have arrived – your planet is mine!“.

facebook: phoenixdevourer
youtube: phoenixdevourer

Donnerstag, 16. November 2017, 20:30

Flamenco Abend

Ayleén la Sirena - Mezzo
und
Ferdinand Feil - Gitarre

präsentieren:

Flamenco, Werke von Federico García Lorca und ein paar lateinamerikanische Lieder....erfrischend und überraschend!

Donnerstag, 09. November 2017, 20:30

live: OUBLIE LOULOU

Anja Treskatis - Gesang              
Goran Lazarevic - Akkordeon
Dawid Zurawski - Gitarre            
Sebastian Albrecht - Klarinette/Sax
Thomas Prisching - Kontrabass

Das charmante Chansonensemble OUBLIE LOULOU ist seit drei Jahren auf deutschen Bühnen und Festivals zu erleben und begeistert mit viel französischem Flair, Leidenschaft und Authentizität das Publikum.

In diesem Frühjahr wurde die erste CD mit eigenen Chansons produziert. OUBLIE LOULOU entführt damit die Herzen der Zuhörer genau an die Orte, an denen die Chansons entstanden sind, wie zum Beispiel auf die Autoroute du soleil zwischen Valence und Avignon, in Hafenstädte wie La Rochelle und Marseille, in ein verträumtes kleines Dorf in der nördlichen Provence oder in die abgeschiedenen Wildnis der französischen Cévennes.

Wer sich mit auf die Reise nehmen lässt, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur, wenn fünf Vollblutmusiker von Leben, Liebe und Loulou erzählen. Allez, venez… en route!

www.oublieloulou.de

Donnerstag, 02. November 2017, 20:30

LIVE: Tom Eriksen und Niels Bugge - Roots and Blues

I´ve been around for a while and have played in a lot of different bands in Denmark since the sixties. I now play roots and blues from the time when songsters in the South of USA travelled from town to town and from party to party with a guitar on their back, but I also do later blues stuff and write my own songs.

Taj Mahal, Keb Moe, Ledbetter, T-Bone Walker, Woody Guthrie, Mississippi Sheiks, Willi Dixon are some of the people who inspired me.

I´ve toured in Gemany, Holland, Sweden and Denmark with Peter Lavell from Amsterdam, and I have recorded a lot as a session player with Shiregreen from Rotenburg. I lived in Hamburg for a short time some years ago, and I´ll go for a visit as much as I can.

I´m happy, that my friend Niels Bugge will join me. We´ve been in Hamburg together a couple of times before, and we always have a great time.

Niels Bugge is a geat guitar player. He has played almost any kind of music, and he has a big heart for jazz. He´s been working in the local House of Culture in Nykøbing Sj., where he was responsible for music-arrangements.

He plays with a lot of different musicians and is a key person in a very popular local band called Nice Guys.

Niels and Tom

Samstag, 28. Oktober 2017, 20:00

Duo RömerRok: Sweet Death - Der Tod steht uns gut

Zusatzkonzert & Crowdfunding-Tour

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod wird oft vermieden, und es gibt nur wenige abendfüllende Programme. Deswegen ist es dem Duo RömerRok wichtig, diesen Schritt zu gehen. Verschrieben haben sich die beiden Hamburger Künstlerinnen der Musik, die sich an der Schnittstelle zwischen der sogenannten Ernsten und Unterhaltungsmusik befindet.

Kompositionen von Kurt Weill, Astor Piazzolla oder Leonard Bernstein faszinieren sie und balancieren geschickt zwischen den beiden Welten.

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 20:30

Zauberhafte Welt der Tiere

Osteuropa - Holzhacker - Folk & feine und unfeine Lieder

Balkan-Beat? Chanson? Die Musik von Susanna Koska (Gesang und Kwetsche) und Mirek Matuška (Gitarre) lässt sich in kein Fach pressen. Und die Texte nehmen mal direkt, mal ironisch gesellschaftliche und soziale Phänomene provokant aufs Korn.

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 20:00

Jazz in der Grete!

John Hughes: Double Bass
Jan Gospodinow: Trumpet

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 20:30

SBOK - FUSION REACTOR IV JAZZ MUSIC

Die neue Fusionsformation aus Hamburg. Hier mischt sich das große Spektrum vier versierter Musiker in einem Reaktor und wird zu Jazz.

Das Début der Band verspricht spannend zu werden. Ausschließlich eigene Kompositionen von großer Vielschichtigkeit und Tiefe werden dargeboten, die aus den unterschiedlichen stilistischen Erfahrungen der Bandmitglieder resultieren.

Den Zuhörer erwartet ein großes Klangspektrum und satte Grooves in farbigen Songs.

Donnerstag, 05. Oktober 2017, 20:30

LIVE: Special Guest

Matthias Weber (Gitarre/Gesang)
Stefan Link (Bass)

Donnerstag, 28. September 2017, 20:30

LIVE: Bätz

Zwischen Ignoranz und Revolution steht manchmal nur ein Song. Bätz ist Singer-Songwriter, Moderator und bärtiger Barde aus Hamburg und hat diesen Song nicht geschrieben, doch er liefert die passende Begleitmusik für die individuelle Suche danach.

Nach dem Motto "Alles gut ist auch scheiße" zeugen seine Texte von viel Gespür für wenig Zurückhaltung und behandeln die Grundfragen jeden Lebens: Wer bin ich und was mache ich hier? Bätz liefert seine Antworten darauf in pointierten Songs, welche er auf seiner Gitarre begleitet.